Elektromagnetisch
Solche Aktuatoren bewegen
die "Schleifen" genannten Ventilbretter in der Windlade
Manual-Klaviaturen:
C - g’’’ als zweiarmiger Tastenhebel,
Untertasten mit Grenadill-Belag,
Obertasten mit Bein belegt;

   
Pedalklaviatur:
C-f’, parallel, doppelt geschweift,
Eiche lackiert, Obertasten gebeizt

   
Gehäuse
aus massiver, gewachster Eiche (Hauptwerk), doppel- wandiger gebeizter Kiefer (Schwellwerk), massiver gebeizter Kiefer (Pedal).
   
Winddruck:
Hauptwerk: 68 mm (WS),
Schwellwerk 62 mm,
Pedal 72 mm
   
Gesamtgewicht:
ca. 4,5 Tonnen
   
Stimmung:
gleichschwebend temperiert
(Kammerton a = 440 Hz bei 15° Raumtemperatur)
Pfeifenanzahl:
1512 Labial- und 172 Zungenpfeifen
   
Schwellwerk
in eigenem Gehäuse mit Schweller-Jalousie (dynamisch betätigt, ungleich übersetzt)
   
Windanlage:
Windversorgung mit Schleudergebläse
(9 m³/min)

   
Windladen:
Tonkanzellen-Schleifladen aus massivem Eichenholz, separat für jedes Werk,
mit jeweils eigenen Bälgen


Traktur:
mechanische Spieltraktur,
mit Abstrakten aus feinjähriger Fichte;

   
elektrische Registertraktur mit elektro-magnetischen Schleifen-Aktuatoren

   
Setzer
für 48 freie Kombinationen

Schleifladen-Orgel
mit 26 klingenden Registern (22 Labial-, 4 Zungenregister) auf zwei Manualen (C-g’’’) und Pedal (C-f’)

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Technische Daten